Beraterverträge – Vorwurf der bewussten Täuschung

Nachdem Frau von der Leyen schon Millionen Steuergelder dank Ihrer eigenen Unwissenheit über Ihr ehemaliges Fachgebiet Verteidigung, an Berater verschleudert hat, ist nun auch Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) auf dem Zettel des Bundesrechnungshofes. Sie leitet das Bundesumweltministerium seit März 2018.

Der Bundesrechnungshof (BRH) wirft dem Umweltministerium die Verschleierung von Beraterverträgen im großen Stil vor. Das Ministerium habe zwischen 2014 und 2018 Unterstützungsleistungen mit einem Auftragswert von mindestens 600 Millionen Euro erteilt, heißt es in einem Bericht der Prüfer. Das Ministerium gab aber nach eignen Angaben 0 Euro für die Beraterverträge aus.

Der Bundesrechnungshof hat 76 Stichproben in ca. 850 Aufträgen gemacht. Bei 44 der untersuchten habe es sich um externe Beraterverträge gehandelt. Für diese habe es keine Untersuchung der Wirtschaftlichkeit gegeben. Angeblich sei es um die Klärung von Fachfragen gegangen erklärte das Umweltministerium in einer Stellungnahme.

Die Angaben seien unvollständig und nicht nachvollziehbar. Der Rechnungshof bleibt in dem Gutachten bei seiner Auffassung und wirft dem Umweltministerium zudem fehlende Transparenz bei Beratungs- und Unterstützungsleistungen vor. Auch seien parlamentarische Anfragen nicht ausreichend und schlüssig beantwortet worden.

Der nächste Fall von Millionenfacher Verschleuderung von Steuergeldern der Groko. Diese Regierung Merkel scheint schlichtweg unfähig in Ihren jeweiligen Ressorts besetzt zu sein. Sie benötigen für alles und jedes, externe Beraterstäbe welche unsere Heimat hunderte von Millionen, ja Milliarden Kosten. Je länger diese Regierung noch im Amt ist, wird sie unser Land tiefer in den Ruin reißen.

Wofür steht TEAM HEIMAT?

In den letzten Wochen werden wir immer öfter gefragt, wo und wofür wir stehen, obwohl wir uns von Anfang an positioniert haben. TEAM HEIMAT steht für ein Gewaltfreies friedliches Miteinander, jenseits von Extremismus, Radikalität und Rassismus für die Meinungsfreiheit, für einen Diskurs aller Menschen die unsere Heimat in Ihrem Herzen tragen.

Wenn Ich persönlich gefragt werde wie ich zu Parteien stehe, dann stehe ich allen grundsätzlich kritisch gegenüber, da ich auch dem Parteiensystem an sich kritisch gegenüberstehe. Dennoch unterstütze ich positive Tendenzen die möglicherweise positive Veränderungen in unserer Heimat schaffen können. Sei es auf der parlamentarischen Seite oder draußen bei den Menschen auf der Straße.

Von Anfang an eine Gruppe, eine Bewegung oder Aktivisten auszuschließen ist nicht mein Weg, wird es auch nicht werden. Sei es ideologisch die eine oder andere Seite. Solange es Gruppen und Bewegungen sind die einen Gewaltfreien Weg wählen und Menschen in diesen Gruppen, die diesen Weg gehen möchten. Vorverurteilen ist das, was in unserer Heimat tagein tagaus gemacht wird. Man stempelt jemanden als das absolut böse ab, benutzt narrative, versucht in der Öffentlichkeit mit Unwahrheiten und konstruierten Geschichten Meinungen zu steuern.

Genauso verhält es sich auch mit Parteien, ich halte gar nichts davon eine Partei zu verteufeln, die durch die Medien verteufelt werden, denn unsere Medien dienen dazu den Machterhalt der Altparteien zu sichern. Man muss sich dieses Konstrukt doch nur anschauen. Grundsätzlich verhält es sich auch so, das anhand von einzelnen Köpfen, und dann noch durchaus dem Zusammenhang gerissene Kommentare, oder angedichteten Meinungen von sogenannten Journalisten, die Opposition dämonisiert wird. Sie versuchen Eure Meinung zu bilden.

Genau das ist der falsche Weg, den werde ich nicht gehen. Nehmen wir zum Beispiel den IB (Identitäre Bewegung), hier wird konstruiert, Meinungen in die Köpfe der Menschen gepflanzt. Ich bin der Auffassung, das man sich sein eigenes Bild machen sollte. Dann kann man für sich Entscheidungen treffen. Ich für meinen Teil habe nicht eine gewalttätige Aktion des IB gesehen. Die scharfe Rhetorik wurde schon zu Zeiten eines Franz Josef Strauss angewandt. Das allein ist für mich kein Grund diese Bewegung abzulehnen. Medien und Politik sind auch hier munter dabei Meinungsmache zu betreiben.

Derzeit bildet sich die Interessenvertretung Bürgerforum, in der Jeder seine Meinung sagen und haben soll, der einen gewaltfreien Weg zur positiven Veränderung in unserer Heimat wünscht. Auch dort sollte man nicht von Anfang an etwas ausschließen, was möglicherweise ganz anders aussieht, wie es durch die Medien und die Politik dargestellt wird.

Man sollte alle Wege gehen, um an das Ziel zu kommen, und genauso verfahre ich auch weiter. Sei es mit den Kanälen, in den sozialen Netzwerken, im Bürgerforum oder draußen bei den Menschen. Es ist wichtig einen geraden Weg zu gehen und diesen beizubehalten.

Euer Carsten

Wo spricht das Volk?

In den unendlichen Weiten des Internets finden wir immer mehr sogenannte Wahrheitssucher. Sie nennen sich Patrioten, sie suggerieren den Menschen da draußen das sie Ihre Stimme sind, sich für das Volk einsetzen. Sie kolportieren Euch das sie die Probleme im Land ansprechen, oder Euch eine Stimme geben, die dann gehört wird. Aber wenn man sich in den Weiten des Netzes umschaut, dann kommt man unweigerlich auf Seiten und Kanälen von Scharlatanen.

Diese nutzen die Medien (YouTube, Netzseiten) um Ihr Gift der Spaltung unter die Menschen zu bringen, ganz so wie es in früheren Zeiten durch die Stasi etc. durchgeführt wurde. Internetseiten ohne Impressum, die lediglich zur Verbreitung von Lügen und Unwahrheiten dienen. In einem besonderen Fall sogar eine Radioseite eines Senders der Woche für Woche Menschen in die Show einlädt, um Stimmung im eigenen Lager zu machen.

Woran man das erkennen kann ist recht einfach, jede auch nur halbwegs redaktionell geführte Seite oder redaktionell geführter Sender sollte auf seinen Netzseiten ein Impressum haben, dort Fehlanzeige. Des weiteren werden auf der Netzseite keine Kommentare auf Ihren Wahrheitsgehalt überprüft. Nun, ist es denn nicht so, das ein Radiosender was mit Journalismus zu tun hat? Journalisten recherchieren doch, oder? Wie kann es dann sein das offensichtliche Lügen nicht gelöscht werden?

Da genau liegt der Kasus Knacktus, so könnt Ihr erkennen, was für ein Anliegen hinter den Kanälen liegt. Wie kommt es denn das die politischen Themen im Land seit Wochen in den Hintergrund fallen und es nur noch um Aufmerksamkeit, Sensationsgier aus Märchen Reichweitenerhöhung und dabei sogar nicht davor halt gemacht wird, mit auffällig (strafrechtlichen Bereich) gewordenen Personen zusammenzuarbeiten?

Vielleicht sollte sich der eine oder andere mal überlegen, wessen Geistes Kind er oder sie da zuhört. Auffällig sind auch die immer wieder gleichen Gäste die Woche für Woche am Telefon sind, aber da wollen wir jetzt mal nichts unterstellen, nicht wahr?

Fakt ist, von solchen Kanälen geht eine Spaltung sondergleichen durch Deutschland aus, wie man es sonst nur vom politischen Gegner gewöhnt ist. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

Friedensnobelpreis 2019 geht an den äthiopischen Regierungschef Abiy Ahmed

Der äthiopische Ministerpräsident Abiy Ahmed erhält den Friedensnobelpreis 2019. Der reformorientierte Regierungschef werde „für seine Bemühungen um Frieden und internationale Zusammenarbeit und insbesondere für seinen entschlossenen Einsatz zur Lösung des Grenzkonflikts mit dem benachbarten Eritrea“ geehrt, erklärte die Vorsitzende des norwegischen Nobelkomitees, Berit Reiss-Andersen, in Oslo.

Äthiopische Ministerpräsident Abiy Ahmed

Die Jury hatte in diesem Jahr die Wahl zwischen 301 Nominierten, unter ihnen 223 Persönlichkeiten und 78 Organisationen. Da die Namen der Kandidaten 50 Jahre lang unter Verschluss gehalten werden, ließ sich über den Preisträger vorab nur spekulieren. Als heißeste Kandidatin galt neben Ahmed die umstrittene Klimaaktivistin Greta Thunberg.

Damit wurde mit dem Friedensnobelpreis jemand ausgezeichnet, der sich für den Frieden unter den Menschen einsetzt. Er leitete die Liberalisierung der Wirtschaft ein, ließ politische Gefangene frei, erlaubte Rebellengruppen die Rückkehr ins Land und ließ Dutzende Vertreter aus Militär und Geheimdienst wegen mutmaßlicher Menschenrechtsverstöße festnehmen.

Zudem schloss er im vergangenen Jahr mit dem jahrzehntelang verfeindeten Nachbarland Eritrea ein Friedensabkommen. Er hat im vergangenen Jahr das Meiste getan, um die weltweit renommierteste politische Ehrung zu verdienen. Der Preis ehre alle Menschen, die in Äthiopien und ganz Ostafrika für Frieden und Versöhnung arbeiten.

Ein Mann der sich für den Frieden in seiner Heimat und mit seinen Nachbarn verdient gemacht hat, ein würdiger Friedensnobelpreisträger.

Das Ende der SPD?!

Die SPD, sie kommt nicht aus dem Umfrage-Tief und auch bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen musste sie historisch schlechte Werte hinnehmen. Wie geht es weiter? Wird die SPD auch in Thüringen ein ähnlich schlechtes Ergebnis einfahren?

Wenn man den jüngsten Umfrageergebnissen Glauben schenken kann, dann wird die SPD auch in Thüringen in der Versenkung verschwinden. Sie verstrickt sich in Ihrer nun monatelangen Wahl des neuen Vorsitzes und verliert die Wählerschaft immer mehr aus den Augen. Die Partei hat seit 1990 rund eine halbe Million Mitglieder und seit 1998 rund 13 Millionen Wähler verloren und kommt bei der Ursachenforschung keinen Meter voran. Darüber sollte sie nachdenken, aber das tut sie gerade nicht, wenn sie immer weiter nach links schwenkt. Die SPD hat die Mitte verloren.

Den aktuellen Mitgliederentscheid um den Parteivorsitz muss man kritisch sehen. Die aufwendige Mitgliederbefragung führt dazu, dass sich die SPD nur mit sich selbst beschäftigt.

Den Bürgern ist es egal, ob der Vorsitzende per Mitgliederentscheid oder auf einem Parteitag gewählt wird. Sie wollen jemanden der wählbar ist und die Partei wieder näher an den Bürger rückt, aber ist das mit dem zur Verfügung stehenden Personal überhaupt möglich?

Schaut man sich die Sonntagsfrage der letzten Monate an, so ist davon auszugehen das sich diese Partei in den nächsten Jahren unterhalb der 5% Hürde einpendeln wird, denn sie hat Ihre Glaubhaftigkeit bei Arbeiter und Bürger verspielt.

Dem Duo Olaf Scholz/Klara Geywitz rechnet man die besten Chancen zu, gerade da Olaf Scholz Finanzminister ist und in der Öffentlichkeit steht, dennoch wird es ohne einen Richtungswechsel und mehr Näher zum bürgerlichen Lager keine Verbesserung geben. Die SPD schafft sich ab, was würde wohl Willy Brandt dazu sagen?

Klimaschutz in Industrie stärker angehen – Die Wahrheit ist ernüchternd.

Bei der Eröffnung der Metallbearbeitungs-Messe Emo sagte der CSU-Politiker Andreas Scheuer am Montag in Hannover: „Wenn wir jetzt den Sprung nicht schaffen, die Anforderungen der Zukunft zu meistern – auch im Bereich des Klimaschutzes, der Klimaziele, der CO2-Neutralität, der vielen Innovationen -, dann verlieren wir den Anschluss.“

Heute schließt die Messe EMO Ihre Pforten. Vom 16. bis 21. September trafen sich rund 117.000 internationale Produktionsexperten aus 150 Ländern zur Weltleitmesse der Metallbearbeitung. „Mit diesem Ergebnis knüpft die EMO Hannover 2019 an das Boomjahr 2017 an. Angesichts der gedämpften Konjunkturerwartungen in den vergangenen Monaten ist der moderate Besucherrückgang als Erfolg zu werten.

Moderater Besucherrückgang ist sehr milde ausgedrückt, wie die folgenden Bilder belegen:

Wie wir sehen war dort gar nichts los, sinnbildlich ist auch die Stimmung von der Messe eher ernüchternd, denn im Moment wird so gut wie gar nichts innerhalb Deutschlands investiert, wenn dann geht es nur ins Ausland. Das sogenannte Klimapaket der Bundesregierung wird diesen Zustand noch verschlimmern, denn die Produktion wird aufgrund der höher anfallenden Kosten immer weiter ins Ausland verlagert werden.

Denn mit der bald anfallenden CO2 Steuer, des Kohle und Atomausstiegs, der damit verbunden steigenden Stromkosten, sowie der mehr als kläglichen Zusage das man die Infrastruktur schnellstmöglich ausbauen möchte, sehen die folgenden Jahre eher düster für den Industriestandort Deutschland aus.

Na, Gott sei Dank!

Junge Studentin soll NPD-Ortsvorsteher ablösen

Was war der Aufschrei groß:  Mit Stimmen von CDU, SPD und FDP wird im hessischen Altenstadt-Waldsiedlung der NPD-Politiker Stefan Jagsch einstimmig zum Ortsvorsteher gewählt. Das ganze Land war in hellem Aufruhr, denn das Framing kam ganz durcheinander. Die AfD war doch schon rechtsextrem und man will doch nicht mit solchen Menschen zusammenarbeiten. Nun aber passierte das undenkbare, ein NPD-Politiker ein Ortsvorsteher?

Nicht doch in unserem urdemokratischen Land, welches vor Toleranz nur so glänzt, da muss man doch munter weiter die demokratischen Strukturen zersetzen. Es besteht ja scheinbar keine Möglichkeit einen Gegner auf demokratischer Ebene mit argumentativen Mitteln zu besiegen. Wenn man das bei der AfD schon nicht schafft, na wie denn dann mit jemandem von der NPD?

Mit einem gemeinsamen Antrag wollen die Parteien nun schnellstmöglich ihren Fehler korrigieren und die Abwahl des Rechtsextremen erreichen. Eine mögliche Nachfolgerin ist nun gefunden.

  • Die junge CDU-Politikerin Tatjana Cyrulnikov kandidiere für den Posten, sagte ein Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion.
  • Die 22-jährige Studentin gehört dem Ortsbeirat Waldsiedlung an und ist Vorsitzende der Jungen Union Wetterau.

Ein Termin für die nächste Sitzung des Ortsbeirats, wo die Abwahl von Jagsch vollzogen werden soll, steht jedoch noch nicht fest.

Bei der ganzen Geschichte frage ich mich, wie es überhaupt zur Wahl des NPD-Politikers kommen konnte? Die Ortsbeiratsmitglieder hatten als Argumente unter anderem angeführt: Es gab keinen anderen Kandidaten und die Parteizugehörigkeit habe keine Rolle gespielt. Ein CDU-Vertreter sagte, Jagsch könne zudem mit dem Computer umgehen und Mails schreiben.

Da weiß man wirklich nicht, ob man lachen oder weinen soll.

Die Wahrheit über #unteilbar!

„Unteilbar“ hat prominente Unterstützung: Die Bundes-SPD verschickte Mitte Juli eine Pressemitteilung, in der sie verkündete, dem „Unteilbar“-Bündnis beigetreten zu sein. Allerdings wird die Regierungspartei damit Teil eines Zusammenschlusses, den selbst manche Sozialdemokraten kritisch bewerten, auch wenn sie die grundsätzlichen Ziele der Demonstration unterstützen. So weltoffen und „unteilbar“, wie das Bündnis behauptet zu sein, ist es gar nicht.

Einer der Mitanmelder ist Mitglied der „Roten Hilfe“. Die unterstützt nach eigener Aussage linke Aktivisten, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Sie wird im Verfassungsschutzbericht 2018 als linksextremistische Organisation geführt.

Für die Demonstration an diesem Samstag in Dresden wünschen sich die Organisatoren, dass die Teilnehmer ohne Fahnen kommen – und wenn, dann bitte mit Gewerkschaftsfahne, Refugees-Welcome-Fahne oder Regenbogen-Fahne. 50 Busse wurden gebucht, auch zwei Sonderzüge aus Berlin brachten tausende Demonstranten nach Dresden.

Scholz, Kipping, Riexinger, Silbermond etc. unterstützten den Aufruf zu dieser Wahlparty der etablierten Parteien. Ja genau, nichts anderes war das gestern in Dresden. Ausgegrenzt wurden alle anderen, das versteht diese „Unteilbar“ Bewegung unter Toleranz. Nun das ist Ausgrenzung und Intoleranz, genau das Gegenteil von dem was sie den Wählern vermitteln wollen.

Um es mit den Worten des sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer zu sagen: „auch Kräfte wie die Antifa mit von der Partie sind“. Es sei „gut und wichtig“, dass es Menschen gebe, die die Demokratie und den Rechtsstaat bei der Demonstration verteidigen wollten, sagte er der Zeitung „Freie Presse“. Aber „der Zweck heiligt nicht immer die Mittel“.

Von wem geht die politische Gewalt in Deutschland aus?

Erstes Halbjahr 2019: 24 Gewaltopfer von AfD

In Deutschland wurden in den Monaten April, Mai und Juni 2019 insgesamt 31 gewaltsame Angriffe auf Politiker verzeichnet. Diese Anzahl von Fällen von Körperverletzung oder gefährlicher Körperverletzung registrierte die Polizei in dem genannten Zeitraum. Mehr als dreiviertel der Angriffe fand gegen Politiker der AfD statt.  Damit ist die AfD ein Hauptopfer politischer Gewalt. Die mediale Berichterstattung spiegelt das in keinster Weise wider.

Die mutmaßlichen Täter kamen laut Polizeiangaben meist aus dem linken Spektrum. In einigen Fällen konnte der Tathintergrund angeblich nicht klar zugeordnet werden. Bei früheren Anfragen hatte sich ein ähnliches Bild ergeben. So listete die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD für das erste Quartal 217 Straftaten gegen Repräsentanten oder Mandatsträger von Parteien auf, von denen sich 114 gegen die AfD richteten. In dieser Statistik waren auch Angriffe auf Parteibüros eingerechnet.

Somit kann man klar festhalten, dass die AfD im ersten Halbjahr 2019 das Hauptopfer politischer Gewalt in Deutschland ist. Ebenso werden die Interessenten und Mitglieder immer wieder in der Öffentlichkeit sogar zum Teil von den Medien angegangen. Soviel zur Demokratie in Deutschland.

Es ist bezeichnend das die Medien und die etablierte Politik das immer wieder verschweigen oder als Nichtigkeiten abtun. Ein Armutszeugnis wie hier in Deutschland Politik und Wahlkampf betrieben wird, in einer Demokratie sollte niemand angst haben müssen, aber da scheint die hochgelobte Toleranz ein Ende zu haben.

Warum die Kanzlerin eine Diktatur errichtet hat

Sie ist aus dem Urlaub zurück, immer noch kein Wort zu den Vorfällen der letzten Wochen, warum auch wir sitzen es aus, Merkels erfolgreiche Politik.

Bei einer Bürgerdiskussion in Mecklenburg-Vorpommern verteidigte Bundeskanzlerin Angela Merkel, wie wir es von Ihr gewöhnt sind, Sie redet drum herum. Ein Lokalpolitiker warf der Kanzlerin vor, Deutschland „im Namen der Toleranz in eine Diktatur“ geführt zu haben. Wie reagierte die Gott-Kanzlerin? Natürlich laut den Deutschen Leitmedien ganz gelassen.

Aber schauen wir uns doch mal Ihre Antwort genau an. Frau Merkel entgegnete. Die Tatsache, dass der Politiker beim Leserforum der „Ostsee-Zeitung“ mit seiner Frage nicht gefährdet sei, sage schon genug. Sie habe zudem nicht den Eindruck, dass AfD-Mitglieder im Bundestag Hemmungen hätten, Ihr die Meinung zu sagen.

Frau Merkel, die Frage war nicht auf den Bundestag und die Parteispitzen im Bundestag bezogen, sondern auf die AfD Mitglieder im Land. Hier konnte man wieder einmal sehen, wie die Gott-Kanzlerin sich aus der Affäre gezogen hat, in dem Sie gar nicht auf die Frage ein ging.

Auch im Bezug auf Ihre verfehlte Flüchtlingspolitik die dieses Land mehr und mehr in den Abgrund reißt, gab es dieselben flauen Floskeln wie immer: Mit der Kontroverse um Ihre Flüchtlingspolitik müsse sie leben, sagte die CDU-Politikerin am Dienstag in Stralsund. „Und trotzdem würde ich immer sagen, dass es richtig war, dass wir in einer humanitären Ausnahme- und Notsituation geholfen haben.“ 

Deutschland könne nicht nur seinen eigenen Wohlstand pflegen, sondern sei Teil der Welt. „Wir können nicht an uns alleine denken“, betonte Merkel. Die Kanzlerin bezeichnete die Seenotrettung im Mittelmeer als „Gebot der Menschlichkeit“, kritisierte aber auch Schmuggler und Schleuser.

Mit anderen Worten sie kritisiert die Schmuggler und Schlepper die Sie mit Ihrer Bundesregierung und eben dieser Politik, Ihrer eigenen Agenda unterstützt und finanziert. Das Fazit der Veranstaltung ist, das die Gott-Kanzlerin zurück ist, genau so uneinsichtig und gegenüber Deutschland destruktiv wie vor dem Urlaub, und warum kann sie das?

Nun, weil Sie es kann und niemand widerspricht.

Extremistische Demokratiefeinde mit Greta Thunberg gemeinsam im Hambacher Forst

Carla Reemtsma (21), Sprecherin und Mitorganisatorin von „Fridays for Future“ Deutschland: „Diese Frau gehört zu den Besetzern im Hambacher Forst, die Greta durch den Wald geführt und ihr alles gezeigt haben. Die meisten Besetzer im Hambacher Forst vermummen sich, da sie nicht erkannt werden wollen. Es steht ihnen ja auch frei, sich zu vermummen.“

Nun wir haben ein Vermummungsverbot in Deutschland , Nach dem § 17a Abs. 2 VersammlG, das in diesem Punkt von den meisten Bundesländern übernommen wurde, ist die Vermummung bei Versammlungen eine Straftat und wird gemäß § 27 Abs. 2 bzw. § 29 Abs. 2 VersammlG mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe unter Strafe gestellt.

Der Innenexperte und stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende im NRW-Landtag, Gregor Golland (44), ist empört: „Die Fotos zeigen eine erschreckende Distanzlosigkeit zwischen den moralisierenden, vermeintlichen Klima-Rettern und gewaltbereiten, vermummten Extremisten und Antidemokraten. Hier ist der offensichtliche Zusammenschluss der Klimasekte Fridays for Future mit Linksextremisten und der Rechtsstaat nimmt seine Aufgabe nicht wahr.

Verletzte Polizisten und RWE-Beschäftige durch Zwillenbeschuss, Steinewurf oder Molotowcocktails und permanente Sachbeschädigungen sind Straftaten, die verfolgt werden müssen. Das ist weit entfernt von den friedlichen Protesten der Bewegung Fridays for Future.“

Hier findet unter den Augen des Rechtsstaats und der Öffentlichkeit ein Zusammenschluss der Klimasekte mit der Linksextremen ANTIFA statt. Dies kann man auch seit einigen Wochen an den Demotagen in ganz Deutschland beobachten. Es ist eine Radikalisierung unserer Kinder für politische Zwecke, die von der Linken, den Grünen und der SPD unterstützt wird. Diese Parteien hebeln damit den Rechtsstaat aus.

TEAM HEIMAT

Wenn wir unser Land unsere Heimat sehen, dann sehen wir alle den Niedergang unserer Gesellschaft. Einige versuchen sich auf allen Seiten Gehör zu verschaffen, letztlich stellen wir doch fest, wir sind zu wenige.

Aber wie können wir das ändern?

Nun, wir leben hier in Deutschland alle miteinander, nicht nur die, die hier schon länger Leben. Wir sind zusammengewachsen, die Menschen die dieses Land lieben, und die, die es gelernt haben zu lieben, deren Heimat ist es genauso wie unsere.

Der Schlüssel ist nicht Links oder Rechts, der Schlüssel zum Erfolg ist das GEMEINSAM. Wir alle sind betroffen, wir alle leiden unter dieser Politik, wir alle kämpfen tagtäglich um unsere Existenz, wir alle gemeinsam sind der Schlüssel zu einer positiven Veränderung in unserer Heimat.

Wenn wir nicht wollen, das uns unsere Heimat, unsere Werte und unser aller zu Hause genommen wird, für eine kalte Gesellschaft, geprägt durch Wirtschaftslobbyismus, Religiösem und Ideologischen Fanatismus und Sozialismus, müssen wir Miteinander zusammen stehen.

Dieser Kanal, dieser Blog, diese Webseite, diese Idee steht von Anfang an unter dem Zeichen des gewaltfreien friedlichen vereinten Miteinanders.

TEAM HEIMAT

Nehmt Neid nicht persönlich, sondern als Kompliment und Bestätigung für euren Erfolg

Um besser mit Neidern umgehen zu können, muss einem klar werden, wie Neid überhaupt entsteht. Oft ist es Ausdruck eines geringen Selbstwertgefühls. Wir vergleichen uns mit anderen und die Bilanz fällt grauenhaft aus. Wir fühlen uns anderen gegenüber benachteiligt, weil wir nicht in der Lage sind, unsere eigenen Erfolge zu sehen.

An dem Punkt neigen wir dazu, andere Menschen und ihre Erfolge zu idealisieren. Dass diese Erfolge womöglich viele Entbehrungen und Kraft gefordert haben beziehungsweise immer noch fordern, blenden wir einfach aus. Wir denken darüber gar nicht nach, warum auch?

Neid hat also wenig mit sachlichem Denken zu tun, sondern ist vielmehr ein irrationales Gefühl, das sich schwer fassen lässt. Zum Problem wird es, wenn das Neidgefühl sich manifestiert und wir dadurch unser eigenes Gefühlsleben vergiften und andere Menschen mit hineinziehen. Dieses Gefühl minderwertig zu sein verstärkt sich dann, indem wir ihre Erfolge zum Beispiel kleinreden oder ihnen dann sogar schaden wollen.

Was kann man also machen? Nun, man sollte Nachsicht üben. Nehmt Neid nicht persönlich, sondern besser als Kompliment und Bestätigung für euren Erfolg und versucht, es euren Mitmenschen nachzusehen. Vor allem dann, wenn es Menschen in eurer Nähe sind, sei es Verwandte oder Freunde.

Wichtig ist es, sich immer wieder neu zu fokussieren und die Aufmerksamkeit auf die Menschen zu richten, die euch unterstützen und euch wohlgesonnen sind. Das gibt euch die Kraft und die Stärke, besser mit Neidern umzugehen. Denn letztlich kosten diese destruktiven Personen einfach zu viel wertvolle Zeit und Energie, um sich mit ihnen auseinanderzusetzen.

Carsten Jahn

Wer kein Deutsch kann, gehört noch nicht in die Grundschule

Hiroshima und Nagasaki zusammen waren nicht so schwerwiegend wie diese Aussage des CDU-Politikers Carsten Linnemann. Aber was ist eigentlich so schlimm an den Aussagen, die er getroffen hat?

Kinder, die in die Grundschule kommen und sich nicht mal verständigen können, allein dadurch kann gar kein geordneter Schulbetrieb stattfinden, geschweige denn Lehrpläne in einem Zeitraum umgesetzt werden.

Aber wie gut, das Carsten Linnemann das auch gar nicht so gesagt hat, nur wird es von den Ideologen in Deutschland mit bestem Framing verdreht. Linnemann hat nicht gefordert, diese Kinder einfach nicht zu beschulen – was rechtlich auch unmöglich wäre. Sondern er hat gefordert, sie in Vorschulklassen auf den normalen Schulalltag sprachlich vorzubereiten.

„Linnemann hat mit seiner Problembeschreibung absolut recht“

Genau damit trifft er den Nerv derjenigen, die damit tagtäglich Erfahrungen machen: der Lehrer. „Carsten Linnemann hat mit seiner Problembeschreibung absolut recht“, sagte Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes: „Wir müssen uns endlich ideologiefrei dem Problem widmen, dass inzwischen ein Fünftel bis ein Viertel der Erstklässler nur schlecht oder gar kein Deutsch kann.“

„Es bleibt bei der Feststellung, dass die Kinder nur schlecht Deutsch können. Sie müssten eigentlich sofort intensiv sprachlich gefördert werden, doch das passiert kaum“, kritisiert Meidinger. Er schlägt vor, zunächst generell und überall Sprachstandserhebungen durchzuführen. Kinder, die nicht ausreichend Deutsch sprächen, sollten zum Kitabesuch verpflichtet werden und dort eine Sprachförderung erhalten. „Es braucht dafür speziell ausgebildete Kräfte, die Deutsch als Zweitsprache (DaZ) lehren können.“

NEIN, nicht Zweitsprache, sondern als Erstsprache denn die Menschen wollen hier Leben und arbeiten, so wird es uns doch gesagt? Ihre Zweitsprache lernen sie so oder so zu Hause bei Ihren Eltern. Kinder, die der Deutschen Sprache nicht mächtig sind, sollten in Vorschulklassen sprachlich vorbereitet werden, bevor sie am Grundschulbetrieb teilnehmen.

Was juckt es die Eiche, wenn die Sau sich an Ihr reibt?

Wir sehen den Verfall unserer Heimat, Ihrer Werte und Moral. Politischer und religiöser Fanatismus, Verlust der Empathie, eine verlogene Doppelmoral, eine regelrechte Entmenschlichung der Gesellschaft.

Wir Menschen, die mit gutem Beispiel vorangehen, in dem wir für ein Miteinander eintreten, ohne Distanzierungen, ohne Diskriminierungen, aber mit dem freien Wort, mit einer freien Meinung, mit Wahrheit, mit Gerechtigkeit sollten ein Vorbild sein.

Wir Menschen müssen wieder lernen aufeinander zu zugehen, sich für andere einzusetzen, anderen das Gefühl geben, das sie dazu gehören, vertrauen schaffen und vertrauen geben.

In einer Welt, in der jeder nur an sich denkt, wo sich jeder von außen steuern lässt wie eine Biene in einem Schwarm, wo es Könige und Führer gibt, die sich anmaßen, Menschen führen zu wollen, müssen wir das Licht der Freiheit sein. Der Freiheit des einzelnen, denn jeder lebendige Mensch, jeder fühlende Mensch bestimmt letztlich über sich selbst.

In unserer Heimat versucht man den Menschen immer mehr zu kontrollieren, sie benutzen Angst, sie benutzen Misstrauen, sie benutzen Ihre Doppelmoral um Moral und Empathie vorzugaukeln. Sie machen uns zum Bienenschwarm die überall mitfliegen, wo der König oder die Königin hin wollen. Sowohl das Dunkel als auch das dunkle Licht, beide gaukeln Euch das Licht vor.

Nehmt mit, was Ihr braucht, nehmt nicht mit, was Ihr nicht braucht, und dann macht Euch auf den Weg. Aber das strahlende Licht seit Ihr selbst setzt es ein.

Sparkassenpräsident nennt Situation „verheerend“

Bislang hatten die Banken und Sparkassen die normalen Kunden von Verwahrgebühren ausgespart, weil sie davon ausgegangen waren, dass Minuszinsen nur ein vorübergehendes Phänomen sind. „Die jüngsten Signale der Notenbanken deuten eher darauf hin, dass wir eher am Anfang als am Ende der Tiefzinspolitik stehen“.

Bei der EZB-Sitzung am Donnerstag wird sich zeigen, ob Präsident Draghi die Zinsen schon jetzt weiter senkt oder bis September wartet. In jedem Fall droht der Beginn des Strafzins-Zeitalters. Dann werden Sparer nicht nur von der Inflation enteignet.

Für Verbraucher sind das alles schlechte Nachrichten. Bereits seit 2016 liegen die Zinsen unter der Inflationsrate, die realen Renditen sind negativ, und sie erleiden mit Sparprodukten einen Kaufkraftverlust. Billionen Euro sind von der sogenannten finanziellen Repression betroffen. Bundesbürger haben knapp 2,5 Billionen Euro auf Tagesgeld- oder Girokonten geparkt. Bei der aktuellen Inflation von 1,6 Prozent verlieren die Deutschen Jahr für Jahr 40 Milliarden Euro an Kaufkraft.

Sollte es nun zu Strafzinsen kommen, würden nicht nur die realen Zinsen negativ, sondern auch die nominalen. Dann würde sich zur Inflationsrate von 1,6 Prozent noch ein Strafzins von rund 0,4 Prozent addieren und die realen Zinsen auf minus zwei Prozent schnellen. So sieht die Situation heute schon für institutionelle Investoren aus und könnte bald auch für private Sparer Wirklichkeit werden.

Sie wollen das nicht. Aber wenn dieses Zinsniveau fortgeschrieben wird, dann wird der betriebswirtschaftliche Druck so groß, dass sich niemand mehr Negativzinsen entziehen kann. Wenn eine der relevanten Finanzinstitute damit anfängt, dann müssen die anderen nachziehen. Ansonsten würden die Sparkassen mit Einlagen geflutet.

Wir stellen fest das hier eine mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Enteignung der Sparer stattfinden wird. Nun, die Menschen sollten sich wirklich fragen, ob diese Politik seitens der EZB und auch der EU das ist was man sich bei Einführung der EU und des EURO gewünscht hat.

Anschläge und Drohungen gegen Politiker muss das sein?

In den letzten Wochen mehren sich Drohungen und Anschläge gegen Politiker auf allen Seiten. Abgesehen davon das sich damit die Spirale der Gewalt weiterdreht und es dadurch zu immer mehr Hetze und Verunglimpfungen kommt, was bewirken diese Taten?

Nichts, sowohl den etablierten Parteien, den ideologischen Seiten, und den Medien liefert man damit nur Wasser auf die Mühlen. Unzufriedenheit in der Politik darf niemals durch Gewalt nach außen getragen werden. Diese erzeugt nur noch schärfere Rhetorik und noch mehr Gewalt.

Um eine politische Veränderung herbei zu führen ist es nötig gewaltfrei, friedlich mit dem politischen Gegner in die Diskussion zu gehen. Letztlich ändern man nur etwas in dem man mit den Menschen redet. Wo Gewalt und Drohungen angewandt werden, kommt es niemals zu einem Diskurs.

Die Politik wie auch alle anderen sollten ein Vorbild sein, keine rhetorische Schärfe an den Tag legen, und dennoch die Fehler aufzeigen. So verhindert man das es zu Gewaltausbrüchen auf allen Seiten kommt. Auch sollte die Politik den Gleichheitsgrundsatz wahren, sie darf nicht einseitig Stellung beziehen, sondern sollte immer mit dem nötigen Augenmaß auf alle Seiten mäßigend wirken.

Anschläge wie jetzt im Vorfeld der Wahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen sind von allen Seiten zu verurteilen, gegenseitige Vorwürfe bringen uns da auch nicht weiter, denn auch diese heizen die eh schon fragile Stimmung im Land weiter auf.

Stellt den politischen Gegner mit seinem Programm, zeigt dem Bürger die Fehler der letzten Jahrzehnte auf. Bietet aber vor allem eines, den Bürgern endlich Lösungen für die Probleme Deutschlands.

Aufforstung anstatt Windkrafträder! Das wirksamste Mittel gegen die Klimaerwärmung.

Massive Wiederaufforstung könnte jahrzehntelangen CO2-Ausstoss neutralisieren. Bäume sind die effektivste Maßnahme gegen den Klimawandel. Das schreiben Forscher der ETH Zürich in einer neuen Studie. Klar, Bäume wandeln Kohlenstoffdioxid (CO2) in Sauerstoff um. Je mehr Bäume wir pflanzen, desto mehr CO2 können wir aus der Atmosphäre herausfiltern. Ziemlich einfach. Aber warum fällt uns das erst jetzt ein? Weil die nötige Technik gefehlt hat, um zu klären, wie viel Platz es auf der Erde für neue Wälder gibt. Das hat uns Constantin Zohner erzählt. Er gehört zum ETH-Team, das den weltweiten Baumbestand untersucht hat.

Und damit wäre dann mal das Klimawandel Problem gelöst, ohne das man Steuern erheben muss, ohne das man in einen Kulturkampf verfallen muss, und vielleicht einfach mal wieder miteinander redet und eine weltweite konstruktive Lösung findet.

Wälder, abzuholzen um Windkrafträder zu bauen gehört mit Sicherheit nicht dazu liebe Grüne. Nun wollen wir doch mal sehen, ob es möglich ist das sich die Bewegungen und die Partei nicht einer einfachen Lösung verschließt?

Das Ergebnis dieser Analyse ist beeindruckend: Auf der Erde wäre noch Platz für ein Drittel beziehungsweise 900 Millionen Hektar Wald. Das ist eine Fläche ungefähr so groß wie die USA. Schaffen wir das, wären die neuen Wälder in der Lage, 205 Milliarden Tonnen CO2 aus der Atmosphäre zu saugen und abzuspeichern. Das wären etwa zwei Drittel der 300 Milliarden Tonnen, die wir seit der industriellen Revolution ausgestoßen haben.

So kann es gehen, wenn man einfach mal die Ideologie aus der Nummer rausnimmt, denn Heimatschutz ist auch Umweltschutz, und der fängt beim Erhalt unseres Waldes an.

Wie prognostiziert: Die Grünen stürzen wieder ab!

Wäre am nächsten Sonntag Bundestagswahl, dann lägen die Unionsparteien vorne, so eine aktuelle Umfrage. Für die Grünen zeigt der Trend dagegen in eine andere Richtung.

Die Union legt einer Umfrage zufolge in der Wählergunst zu. CDU/CSU gewinnen einen Punkt und kommen jetzt auf 27 Prozent, geht aus dem Sonntagstrend hervor, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich für „Bild am Sonntag“ erhebt.

Die Grünen büßen dagegen zwei Punkte ein und erreichen jetzt 22 Prozent. Die SPD verliert einen Zähler und landet bei 14 Prozent. Die AfD würden wie in der Vorwoche 13 Prozent der Befragten wählen, die Linke ebenfalls unverändert 9 Prozent.

Wir stellen fest, dass der Hype um die Grünen langsam verfliegt. Die Menschen setzen sich jetzt mit den Inhalten auseinander. Aber wie soll man sich mit einem, leeren Glas auseinandersetzen?

Ob die Garantie-Rente, Klimafonds, CO2-Steuer, wer auf die Grüne Republik wartet, bekommt die bittere Quittung. Wenn eine Partei einen Regierungsauftrag erhält, muss sie sich auch mit der konkreten Finanzierbarkeit ihrer Ziele auseinandersetzen. Das vermeiden die Grünen zur Zeit, ganz bewusst. Das momentane Wahlprogramm enthalte Maximalforderungen und ist politisch nur schwer umzusetzen. Die Partei müsse ihre Kompetenz in Klima- und Umweltfragen um die Wirtschafts- und Finanzpolitik erweitern.

Wenn die Grünen regieren wollen, dann vermutlich mit Kompromissen und spürbaren Abstrichen. Spätestens dann wird auch der Wähler sehen, dass einige Forderungen der Grünen nur auf lange Sicht umzusetzen sind. Es gibt derzeit hohe Erwartungen an die Partei, die sie nicht erfüllen können. Die Grünen werden auf lange Sicht wieder bei ca. 10 Prozent in den Umfragen stehen.

Euer Carsten

Xavier Naidoo ein mutmaßlicher Reichsbürger?

So titelt die Süddeutsche Zeitung in Ihrer neuen Ausgabe über sein neues Album „Hin und weg“ (Sony Music).

Für die Mainstream Medien hat Xavier Naidoo irgendwann die falsche Abzweigung genommen und ist in bedenklicher Nähe zu Verschwörungstheoretikern, Reichsbürgern und spirituell voll verstrahlten gelangt? Wohl kaum. Die Meinungen sind gebildet. Es ist mittlerweile schon belustigend wie man Menschen diffamiert und Existenzen zu vernichten versucht.

Wo wir wieder einmal bei der Meinungsfreiheit in Deutschland angelangt sind. Eine Zensur findet ja laut Artikel 5 GG nicht statt. Nun, selten lachen wir so laut bei der Aussage wie heutzutage.

Xavier Naidoo nimmt seit ein paar Jahren kein Blatt mehr vor den Mund, sei es über die Souveränität Deutschlands, die Kirche oder die Gesellschaft an sich.

Das ist der Grund, warum er seit einigen Jahren von den Medien so angegangen wird. Das ist ein Lehrstück wie unsere Demokratie und Ihre Medien funktionieren.

Euer Carsten

Link Süddeutsche Zeitung: https://www.sueddeutsche.de/kultur/xavier-naido-album-hin-und-weg-1.4530991