Erschreckende Zahlen – NRW-Messerstatistik 2019!

In einem Bericht an den Innenausschuss des Landtags legte Innenminister Herbert Reul (67, CDU) jetzt die erste Gesamtjahresbilanz vor, diese ist erschreckend: So wurden im Jahr 2019 insgesamt 6827 Fälle erfasst, in denen als Tatmittel ein Messer eingesetzt wurde.

Es gab insgesamt 6736 Tatverdächtige, von denen 2645 nicht die deutsche Staatsangehörigkeit haben. Der Anteil der Zuwanderer an dieser Gruppe beträgt 39,8 Prozent (1052). Zuwanderer sind u.a. Asylbewerber, Schutz- und Asylberechtigte oder Geduldete.

4091 sollen angeblich Deutsche gewesen sein. Nun Lachen wir alle mal ganz laut, und schieben folgende Frage hinterher: Wie viele von den 4091 sind hier in Deutschland geboren? Deutsche im Sinne dessen, das auch Ihre Eltern und Großeltern Deutsche sind?

Nicht doch, die bösen Rechten wird es jetzt wieder heißen. Das hat mit Ideologie rein gar nichts zu tun, sondern damit das sich in Deutschland mittlerweile jeder Deutscher nennen darf, der einen Personalausweis hat.

Wenn man statistisch die wirklichen Zahlen den Bundesbürgern offenbaren würde, dann könnte es dazu führen, dass die Politik die Beine in die Hand nehmen müsste. Da legt man lieber verschwommene Statistiken vor und wiegt den Bürger in Sicherheit.

Eine Sicherheit die dank der sensationellen Politik der Willkommenskultur, der letzten Jahre, faktisch nicht mehr vorhanden ist.

Euer Carsten

Hauptkanal „Carsten Jahn“ auf YouTube gefährdet. Kanal „TEAM HEIMAT“ aktiviert.

Am 06.01.2020 bekam ich von YouTube die Mitteilung das zwei Beiträge von mir wegen Urheberrechtsverletzung mit jeweils einem Strike belegt worden. Zwei weitere Videos wurden ohne Begründung gelöscht. Es handelte sich in beiden Fällen der Urheberrechtsverletzung um Beiträge die sich mit dem Linksextremismus in Deutschland und Leipzig befassten. Damit sollte wohl eine Veröffentlichung in der Breite verhindert werden.

Da der Kanal (60400 Abonnenten) „Carsten Jahn“ damit bis einschließlich 06.04.2020 gefährdet ist gelöscht zu werden, habe ich kurzer Hand meinen Alternativkanal „TEAM HEIMAT“ auf YouTube aktiviert. Ihr findet den Kanal unter diesem Link:

https://www.youtube.com/channel/UCK_cX3oHOKuRuqK2Ff6TCug?view_as=subscriber

Bitte Abonniert den Kanal „TEAM HEIMAT“ und aktiviert die Glocke um benachrichtigt zu werden. Alle neuen Videos und Live’s lade ich dort jetzt hoch.

Vielen Dank den über 17000 Abonnenten die meinen Alternativen Kanal „TEAM HEIMAT“ schon abonniert haben, wir lassen uns den Mund nicht verbieten und werden weiter machen, dieser Politik und Ihren Medien den Spiegel vorzuhalten.

Euch allen ein gutes neues Jahr

Die letzten 10 Jahre haben uns Trauer, Leid aber auch neue Hoffnung gegeben. So viele Naturkatastrophen, illegale Kriege und eine nie da gewesene weltweite Massenflucht ausgelöst von den Regierungen dieser Welt. Sie haben uns aber auch gezeigt das wir in der Not zusammen stehen, wir sind ein Volk, ein Deutschland.

Das Licht kehrt zurück – die Wintersonnenwende

Wir haben die Wintersonnenwende Jul (nordisch) oder Alban Arthuan (keltisch) und feiern die Rückkehr des Lichts. Bereits mit Samhain, der Nacht der Toten beginnt zu Ende Oktober die dunkle Zeit des Jahres. Bedingt durch das raue, harte Klima und die strengen Winter bedeutete das Ende des Winters nichts anderes, als das Überleben der Menschen im hohen Norden zu sichern. Denn die Vorräte gingen langsam zu Ende und ohne Sonnenlicht, lag der Ackerbau und Viehzucht, also die Lebensgrundlage der Nordmänner brach. Der bekannteste römische Geschichtsschreiber Tacitus berichtete im ersten Jahrhundert nach der Zeitenwende, dass die nordischen Völker die Weihnachtszeit für ein großes Festmahl mit allerlei Spielen nutzen. Der griechische Geschichtsschreiber Prokop berichtete dazu, dass im 6. Jahrhundert die Nordleute zu dieser Zeit Boten auf die höchsten Berge schickten, um nach der wiederkehrenden Sonne Ausschau zu halten. Am 21. Dezember hat die Nacht den Höhepunkt des Jahres erreicht, denn ab jetzt nimmt das Sonnenlicht wieder zu. Die Wiederkehr der Sonne wurde dann mit Julfeuern und brennenden Räder gefeiert, von denen letztere ins Tal gerollt wurden.

Das heidnische Jahr, dass sich an Mond und Sonne orientierte hat jeweils 4 Hoch– und 4 Jahresfeste, wobei zwei davon immer, im Abstand von ungefähr einem halben Jahr zusammengehören. So entspricht die Wintersonnenwende, die bedingt durch den Stand der Gestirne traditionell auf den 21.Dezember fällt, der Sommersonnenwende am 21.Juni. Auch ist hier schon in der heidnischem Monatsbezeichnung „Julmond“ für Dezember, die immense Bedeutung des Lichtfestes für die Menschen erkennbar.

Der Begriff „Weihnachten“ weist in dieser Form bereits auf seine Mehrzahl hin und besitzt Assoziationen zum altdeutschen Begriff „wjh“, was „heilig“ bedeutet. Daher erfolgte auch die Ableitung zur „Heiligen Nacht“. Weihnachten umfasst einen Zeitraum von genau 11 Tagen und 12 Nächten. Diese „Stille Zeit“ liegt zwischen dem alten Mondjahr und dem neuen Sonnenjahr. Erklären lässt sich das astronomisch folgendermaßen: ca. 365 mal dreht sich die Erde um ihre eigene Achse, während sie die Sonne umkreist. Auch der Mond dreht sich um sich selbst, jedoch rascher als unser Heimatplanet. So braucht der Mond exakt 29,5 Tage für seine Umkreisung der Erde. Nun ergibt sich rein rechnerisch ein Unterschied zwischen Mond- und Sonnenjahr. Denn 12mal 29,5 Tage ergeben 354 Tage anstatt 365. Deshalb wird die Zeit zwischen 21. Dezember und 1. Januar weder zum alten noch zum neuen Jahr hinzugerechnet, sondern stellt eine Art Zwischenstadium dar. In dieser „Toten Zeit“ soll die Arbeit ruhen, die Menschen sich besinnen und im Kreise der Familie und Sippe die Wiederkehr des Lichts feiern.

Diese „Zwölften“ wurden auch die Rauhnächte genannt, in denen sich z.B. die Mythen und Märchen der „Frau Holle“ und „die wilde Jagd Wotan – Odins“ abspielen. Aus dieser „Frau Holle“ wurde mit der Zeit die Totengöttin „Hel“, „Hella“ bzw. „Percht“, da die Kälte und der Winter mit dem Tod in Verbindung gebracht wurden. Hel ist somit nicht nur Toten–, sondern auch Schutzgöttin, da der Weg für neues Leben frei gemacht wurde.

Gemeinsam sind wir stark

Das letzte Opfer der Willkür von YouTube war MIRO und sein Kanal UNBLOGD, der vor einigen Tagen gelöscht wurde. In den letzten Monaten wurden Martin Sellner, Neverforgetnicki, NuoViso ebenso willkürlich gelöscht.

YouTube zensiert massenhaft Videos und sperrt komplette Kanäle, die nicht politisch korrekt sind. Aus diesem Grund werden wir uns solidarisch zusammenschließen und YouTube für eine Woche boykottieren. Wir werden in dieser Woche keine Videos auf YouTube hochladen und auch keine Lives machen.

Unsere Videos findet Ihr auf https://bitchute.com. Auf der alternativen Videoplattform wollen wir die Gemeinschaft neu aufbauen und uns untereinander vernetzen. Dafür brauchen wir Euch.

Meine Videos werden auch für die Zeit auf Facebook unter hochgeladen: https://www.facebook.com/Carsten-Jahn-814828742183021/?modal=admin_todo_tour

Auch auf VK findet Ihr meine Videos: https://vk.com/id325035554

Und natürlich auch auf meinem Telegramkanal: https://t.me/HeimatgewaltfreiVereint

Ab Sonntag dem 22.12.2019 um 19:00 findet Ihr dann wie gewohnt alles wieder auf YouTube, welches ich dann auch mit dem Sonntagabend Live bekannt geben werde.

Lg Carsten

Keine Anhaltspunkte für Terrorismus – Identitäre (IB) entlastet!

Vor neun Monaten fand die Repression gegen die Identitäre Bewegung Österreich einen Höhepunkt. Bei Martin Sellner fand eine Hausdurchsuchung in Verbindung mit den Ermittlungen zum Attentat in Christchurch statt. Der Vorwurf lautete damals auf angebliche Gründung einer terroristischen Vereinigung.

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bezeichnete die Identitären später öffentlich als „widerlich“.  Die Grazer Staatsanwaltschaft beantragte im Rahmen der Ermittlungen die Überwachung von mehreren Telefonen, Email- und Bankkonten. Sie ließ sie mehrere Wohnungen durchsuchen und beschlagnahmte Dokumente, Geräte sowie Bankkonten. 

Die Identitären reichten gegen die Maßnahmen Beschwerden ein, deren Entscheidung am Freitag zugestellt wurde. Das Oberlandesgericht entschied alle Beschwerden zugunsten der Identitären. Es gibt keine Anhaltspunkte für Terrorismus.

„Aus der in der angefochtenen Entscheidung dargelegten ‚ideologischen Nähe‘ zwischen der IBÖ und Brenton Tarrant kann nämlich ebensowenig auf eine aus Brenton Tarrant, dem Beschwerdeführer und weiteren Personen bestehende terroristische Vereinigung geschlossen werden wie aus dem Umstand, dass Brenton Tarrant im Jänner 2018 – sohin etwa 14 Monate, bevor er einen Anschlag auf zwei Moscheen in Neuseeland verübte – 1.500 Euro an den Beschwerdeführer überwiesen hat. […]

„Im übrigen wurde in der angefochtenen Entscheidung nicht einmal ansatzweise dargelegt, auf die Begehung welcher Art von Straftaten die terroristische Vereinigung ausgerichtet gewesen sei. Dass es sich beim erwähnten Anschlag von Brenton Tarrant um eine Vereinigungstat gehandelt hätte, nimmt nicht einmal das Erstgericht an […] Es bleibt zu erwähnen, dass auch die Verdachtsannahme, der Beschwerdeführer habe Informationen, Vermögenswerte oder „ideologische Grundsatzausführungen“ bereitgestellt, nicht schlüssig begründet wurde. Dieser Verdacht ist anhand der Ermittlungsergebnisse auch nicht nachvollziehbar.“

„Auch die Annahme, dass der Beschwerdeführer einer Vereinigung Vermögenswerte überlassen hätte, ist vor dem Hintergrund des Umstands, dass er selbst der Empfänger der als verdachtsbegründend angeführten Spende durch Brenton Tarrant war, eine reine Mutmaßung.“

Im März ordnete die Staatsanwaltschaft Graz auch erneut die Sicherstellung von Bankguthaben auf acht Konten der Identitären-Vereine sowie weiteren Konten von Martin Sellner und Patrick Lenart an.

„Nach dem aktuellen Verfahrenstand gibt es aber auch keinen hinreichenden Anhaltspunkt dafür, dass Martin Sellner oder Patrick Lenart in die gerichtliche Zuständigkeit fallende Finanzvergehen begangen hätten.“

Somit liegen auch keine Anhaltspunkte für eine Abgaben- und Steuerhinterziehung vor.

Die jüngsten Entscheidungen und deutlichen Worte des Oberlandesgerichtes entlasten die Identitären von allen Vorwürfen, die öffentlichkeitswirksam gegen sie erhoben wurden. Auch wenn die Maßnahmen der Grazer Staatsanwaltschaft nun aufgehoben wurden und sämtliche rechtswidrig erlangten Erkenntnisse vernichtet werden müssen, laufen die Verfahren weiter.

Wir wünschen den Identitären weiterhin viel Erfolg, haltet Stand und lasst euch nicht unterkriegen. Die Verfahren laufen weiter und wir werden euch weiterhin informieren.

TEAM HEIMAT

Quelle: https://www.tagesstimme.com

MACHTANSPRÜCHE und STASI Überwachung – SPD

Vor einigen Tagen, kurz vor dem SPD-Parteitag, wurde Ralf Stegner von dem YouTuber Klemens Kilic demaskiert. Er rief Stegner an und gab sich als Norbert Walter-Borjans aus.

Stegner, der SPD-Fraktionschef im Landtag von Schleswig-Holstein ist, reagiert bei dem Anruf überrascht und merkt in dem rund zweieinhalbminütigem Dialog offenbar nicht, dass es sich nicht um Walter-Borjans handelt. Sicherlich habe er das Rumoren an der Parteibasis mitbekommen, sagt der Anrufer. Gemeinsam mit der Co-Vorsitzenden Saskia Esken wolle er eine strategische Änderung durchsetzen und auf dem Parteitag ein Signal für einen Neuanfang setzen. Die Groko solle erhalten, aber der Vizekanzler-Posten „mit einer bekannten, progressiven Stimme“ neu besetzt werden.

„Mit Saskia im Gespräch haben wir da an Dich gedacht, was hältst Du davon?“, fragt Kilic. Stegner braucht einige Sekunden, um zu antworten. „Da müsste ich einen Moment drüber nachdenken, aber Erfahrung als Finanzminister habe ich tatsächlich“, sagt er. „Und vorstellen kann ich mir das.“ Allerdings müsse er zunächst mit seiner Frau reden. Wenig später schiebt Stegner nach: „Wir müssen einerseits da drin bleiben, aber andererseits ein klares Signal setzen, dass es Veränderungen gibt.“

Damit wurde, offenbart was einige schon immer wussten, das es mit der Solidarität innerhalb der SPD nicht gut bestellt ist. Ralf Stegner wurde demaskiert, ein eiskalter Machtpolitiker, der sich auch nicht scheuen würde Parteigenossen abzusäbeln.

Wenn man glaubt, das dies die einzige Affäre wäre, die in der SPD gärt, der irrt sich gewaltig, denn die frisch gewählte neue SPD-Chefin Saskia Esken offenbart STASI-Methoden in der Partei.

Ehemaligen Kollegen und Angestellten erheben im ARD-Magazin „Kontraste“ schwere Vorwürfe.

Christian Bucksch war Vorsitzender, als Esken 2011 in das Gremium gewählt wurde. Sie stieg auf, als er im Streit zurücktrat. Bucksch berichtet in dem TV-Bericht, der Vorstand habe sich danach die Passwörter zu Computern der Mitarbeiter in der Geschäftsstelle geben lassen und so die Korrespondenzen bespitzelt.

Das Magazin „Kontraste“ prüfte den Fall von Gabi Wengenroth, die damals Büroleiterin in der Geschäftsstelle (11 Jahre) war. Der neue Vorstand warf Ihr Illoyalität vor, da sie weiterhin Kontakt zu Bucksch pflegte. Man überprüfte daraufhin die Computer der Geschäftsstelle und es kam in der Folge zur Kündigung von Wengenroth.

„Wenn Du das möchtest, dann können wir noch gemeinsam in Dein Büro gehen und Du kannst dort persönliche Dinge mitnehmen.“ Esken soll den Brief sogar persönlich bei ihrer Mitarbeiterin in den Briefkasten geworfen haben.

Saskia Esken sagte zwei Interview-Termine mit dem ARD-Magazin Kontraste ab, reagierte nur schriftlich auf die Vorwürfe.

Esken erklärte dem Bericht zufolge: „Wir haben den Landeselternbeirat Baden-Württemberg als Vorstandsteam ab 2012 demokratisiert und zusammengeführt. Dass das nicht allen gefallen hat und wir dabei auch auf Widerstände gestoßen sind, versteht sich eigentlich von selbst.“

Hat die neue SPD-Chefin ihre Mitarbeiter ausspioniert, fragt man sich in der Deutschen Medienlandschaft? Im Ernst jetzt, noch eindeutiger geht es doch nicht? Hier wird mit STASI -METHODEN gegen die eigenen Mitarbeiter vorgegangen.

Wie sich ein schlechtes Produkt in Deutschland verkauft!

Nun ist sie da, die Grundrente und wir freuen uns alle, aber warum eigentlich? Ist es eine gerechte Grundrente (ist sie hoch genug mit 46.- EUR über Hartz4)?

Nun sie es mitnichten, denn knapp über Hartz4 für 35 Jahre Arbeitsleistung ist alles andere, aber bestimmt kein freudiger Moment, den einen seinen Lebensabend verbringen lässt. Wie auch, denn es ist das Existenzielle Minimum welches sich Deutsche Politiker die tausende von Euro im Monat verdienen (und auch eine dicke Rente und Pension), vorstellen.

Aber wer jetzt glaubt, dass die Menschen das Spiel durchschauen würden, muss nur einen Blick auf die neusten Umfrageergebnisse richten. Die SPD feiert sich als den Retter der Entrechteten und schwupps geht es 2% in den Umfragewerten hoch. Die Bürger sehen es nicht oder sie sehen es erst dann, wenn sie auf Ihr Rentenbescheid schauen, sie fördern Ihre Totengräber.

Der Wert der Union als der weiterhin stärksten politischen Kraft hingegen bleibt trotz Grundrenten-Einigung mit 26 Prozent gegenüber der vergangenen Woche ebenso unverändert wie der, der AfD (13 Prozent), der Linken (zehn Prozent), der FDP (neun Prozent) und der aller sonstigen Parteien zusammen (acht Prozent).

Als einzige Partei verlieren die Grünen in der Woche ihres Parteitags in Bielefeld zwei Prozentpunkte auf jetzt 19 Prozent. Sie rutschten damit bei Forsa zum ersten Mal seit Ende Mai unter die 20-Prozent-Marke. Nach der Europawahl waren sie innerhalb von einer Woche von 18 auf 27 Prozent geklettert – doch seit Ende Juni gehen die Umfragewerte langsam, aber kontinuierlich nach unten.

Was lernen wir daraus? Der Deutsche Bürger ist und bleibt leichtgläubig und rennt immer noch von selbst zur eigenen Schlachtbank, wohl bekomms!

DANKE EUCH ALLEN🖤❤️💛

Was für ein Jahr geht langsam zu Ende, so viele tolle Menschen kennen gelernt🥰. Jeder einzelne hier, auf YouTube, in den sozialen Netzwerken, draußen bei den Kundgebungen❤️und natürlich die, die an meiner Seite stehen😍🙏, Ihr seit großartig.

Auch jene die gegangen sind, auch Euch habe ich viel zu verdanken🙏, denn man sieht vieles klarer nach einiger Zeit.
Am Anfang ist man Naiv, man versucht es allen Recht zu machen🧐, aber irgendwann kommt der Punkt, wo man begreift, das es gar nicht möglich ist. Das ist der Moment wo sich Wege trennen😇.

Aber die Kunst ist, Leben und Leben lassen, auch wenn man mit Sicherheit Fehler gemacht hat, Dinge probiert hat die nicht zum Erfolg geführt haben🙁. Vor mehr als einem Jahr ging durch Euch die Reise los, das Ticket habe ich gerne bezahlt😉. Denn bis jetzt, auch wenn die Schienen manchmal auch alt waren und die Gefahr falsch abzubiegen in der Luft lag, so führt der Weg doch weiter in die richtige Richtung 🙏😊.

Gewaltfrei – Friedlich und Vereint – TEAM HEIMAT 🖤❤️💛

Ist der NEUN-PUNKTE-PLAN mit dem Grundgesetz vereinbar?

Angesichts der Zunahme rechtsextremer Straftaten will die Bundesregierung schärfer gegen Hasskriminalität vorgehen und die Prävention gegen rechts ausbauen. Interessant, denn von der Zunahme der Linksextremen Straftaten oder der religiöse Antisemitismus scheint niemand zu sprechen.

Ein verabschiedeter Neun-Punkte-Plan zielt darauf ab, „sämtliche rechtsstaatliche Mittel gegen Hass, Rechtsextremismus und Antisemitismus einzusetzen“, wie es in der Vorlage heißt. Wenn wir uns das aber mal im Detail anschauen, dann kann man schon historische Vergleiche ziehen.

Die Meldepflicht könnte das Denunziantentum im Land anheizen und zusätzlich zur Spaltung, auch zu Angst und Unterdrückung führen. Jeder darf und kann nun jeden melden, der den Verdacht auslöst etwas gesagt zu haben, welches den Anschein eines rechtsextremen Hintergrund hat. Da stellt sich schon die Frage der Definition des Rechtsextremismus, wann und wo fängt er an, und wann und wo hört dieser auf. Es ist eine riesige Grauzone, die wohlweislich nicht näher definiert wurde von der Bundesjustizministerin Lambrecht (SPD).

So ähnlich sah man das auch im Jahr 1934, als man das Heimtückegesetz erließ. Nehmen wir nur mal den Artikel des damaligen Überwachungs und Meinungsunterdrückungsgesetzes.


„Wer öffentlich gehässige, hetzerische oder von niedriger Gesinnung zeugende Äußerungen über leitende Persönlichkeiten des Staates oder der Partei, über Ihre Anordnungen oder die von Ihnen geschaffenen Einrichtungen macht, die geeignet sind, das Vertrauen des Volkes zur politischen Führung zu untergraben, wird mit Gefängnis bestraft.“

Tja, das klingt schon ähnlich, wenn man das mit dem NEUN-PUNKTE-PLAN der Bundesjustizministerin Lambrecht vergleicht. Ich weiß nicht wie es Euch dabei geht, aber hier sehen wir eindeutig den Versuch die Meinungsfreiheit §5 des GG und §1 des GG (Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt) zu untergraben.

Lambrecht, Seehofer und Giffey

Sorgen diese drei Politiker nun dafür, das Ziel Nr.17 des Migrationspaktes in Deutschland auch gesetzlich umzusetzen? Wie weit ist das mit Deutschen Grundgesetz vereinbar?

17. Beseitigung aller Formen der Diskriminierung und Förderung
eines auf nachweisbaren Fakten beruhenden öffentlichen Diskurses
zur Gestaltung der Wahrnehmung von Migration.

Wenn wir nun auch wissen, dass demnächst der neue Staatsmedienvertrag verabschiedet wird, der die alternativen und freien Medien im Internet einschränkt, dann ergibt sich hier ein eindeutiges Bild.

Unsere Heimat wird von einer freiheitlichen demokratischen Gesellschaft, in eine Überwachungs- und Meinungsdiktatur umgebaut, in dem bald bestenfalls noch das freie Denken erlaubt ist, aber auch da stellt sich die Frage, WIE LANGE NOCH?

Euer Carsten

Beraterverträge – Vorwurf der bewussten Täuschung

Nachdem Frau von der Leyen schon Millionen Steuergelder dank Ihrer eigenen Unwissenheit über Ihr ehemaliges Fachgebiet Verteidigung, an Berater verschleudert hat, ist nun auch Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) auf dem Zettel des Bundesrechnungshofes. Sie leitet das Bundesumweltministerium seit März 2018.

Der Bundesrechnungshof (BRH) wirft dem Umweltministerium die Verschleierung von Beraterverträgen im großen Stil vor. Das Ministerium habe zwischen 2014 und 2018 Unterstützungsleistungen mit einem Auftragswert von mindestens 600 Millionen Euro erteilt, heißt es in einem Bericht der Prüfer. Das Ministerium gab aber nach eignen Angaben 0 Euro für die Beraterverträge aus.

Der Bundesrechnungshof hat 76 Stichproben in ca. 850 Aufträgen gemacht. Bei 44 der untersuchten habe es sich um externe Beraterverträge gehandelt. Für diese habe es keine Untersuchung der Wirtschaftlichkeit gegeben. Angeblich sei es um die Klärung von Fachfragen gegangen erklärte das Umweltministerium in einer Stellungnahme.

Die Angaben seien unvollständig und nicht nachvollziehbar. Der Rechnungshof bleibt in dem Gutachten bei seiner Auffassung und wirft dem Umweltministerium zudem fehlende Transparenz bei Beratungs- und Unterstützungsleistungen vor. Auch seien parlamentarische Anfragen nicht ausreichend und schlüssig beantwortet worden.

Der nächste Fall von Millionenfacher Verschleuderung von Steuergeldern der Groko. Diese Regierung Merkel scheint schlichtweg unfähig in Ihren jeweiligen Ressorts besetzt zu sein. Sie benötigen für alles und jedes, externe Beraterstäbe welche unsere Heimat hunderte von Millionen, ja Milliarden Kosten. Je länger diese Regierung noch im Amt ist, wird sie unser Land tiefer in den Ruin reißen.

Wofür steht TEAM HEIMAT?

In den letzten Wochen werden wir immer öfter gefragt, wo und wofür wir stehen, obwohl wir uns von Anfang an positioniert haben. TEAM HEIMAT steht für ein Gewaltfreies friedliches Miteinander, jenseits von Extremismus, Radikalität und Rassismus für die Meinungsfreiheit, für einen Diskurs aller Menschen die unsere Heimat in Ihrem Herzen tragen.

Wenn Ich persönlich gefragt werde wie ich zu Parteien stehe, dann stehe ich allen grundsätzlich kritisch gegenüber, da ich auch dem Parteiensystem an sich kritisch gegenüberstehe. Dennoch unterstütze ich positive Tendenzen die möglicherweise positive Veränderungen in unserer Heimat schaffen können. Sei es auf der parlamentarischen Seite oder draußen bei den Menschen auf der Straße.

Von Anfang an eine Gruppe, eine Bewegung oder Aktivisten auszuschließen ist nicht mein Weg, wird es auch nicht werden. Sei es ideologisch die eine oder andere Seite. Solange es Gruppen und Bewegungen sind die einen Gewaltfreien Weg wählen und Menschen in diesen Gruppen, die diesen Weg gehen möchten. Vorverurteilen ist das, was in unserer Heimat tagein tagaus gemacht wird. Man stempelt jemanden als das absolut böse ab, benutzt narrative, versucht in der Öffentlichkeit mit Unwahrheiten und konstruierten Geschichten Meinungen zu steuern.

Genauso verhält es sich auch mit Parteien, ich halte gar nichts davon eine Partei zu verteufeln, die durch die Medien verteufelt werden, denn unsere Medien dienen dazu den Machterhalt der Altparteien zu sichern. Man muss sich dieses Konstrukt doch nur anschauen. Grundsätzlich verhält es sich auch so, das anhand von einzelnen Köpfen, und dann noch durchaus dem Zusammenhang gerissene Kommentare, oder angedichteten Meinungen von sogenannten Journalisten, die Opposition dämonisiert wird. Sie versuchen Eure Meinung zu bilden.

Genau das ist der falsche Weg, den werde ich nicht gehen. Nehmen wir zum Beispiel den IB (Identitäre Bewegung), hier wird konstruiert, Meinungen in die Köpfe der Menschen gepflanzt. Ich bin der Auffassung, das man sich sein eigenes Bild machen sollte. Dann kann man für sich Entscheidungen treffen. Ich für meinen Teil habe nicht eine gewalttätige Aktion des IB gesehen. Die scharfe Rhetorik wurde schon zu Zeiten eines Franz Josef Strauss angewandt. Das allein ist für mich kein Grund diese Bewegung abzulehnen. Medien und Politik sind auch hier munter dabei Meinungsmache zu betreiben.

Derzeit bildet sich die Interessenvertretung Bürgerforum, in der Jeder seine Meinung sagen und haben soll, der einen gewaltfreien Weg zur positiven Veränderung in unserer Heimat wünscht. Auch dort sollte man nicht von Anfang an etwas ausschließen, was möglicherweise ganz anders aussieht, wie es durch die Medien und die Politik dargestellt wird.

Man sollte alle Wege gehen, um an das Ziel zu kommen, und genauso verfahre ich auch weiter. Sei es mit den Kanälen, in den sozialen Netzwerken, im Bürgerforum oder draußen bei den Menschen. Es ist wichtig einen geraden Weg zu gehen und diesen beizubehalten.

Euer Carsten

Wo spricht das Volk?

In den unendlichen Weiten des Internets finden wir immer mehr sogenannte Wahrheitssucher. Sie nennen sich Patrioten, sie suggerieren den Menschen da draußen das sie Ihre Stimme sind, sich für das Volk einsetzen. Sie kolportieren Euch das sie die Probleme im Land ansprechen, oder Euch eine Stimme geben, die dann gehört wird. Aber wenn man sich in den Weiten des Netzes umschaut, dann kommt man unweigerlich auf Seiten und Kanälen von Scharlatanen.

Diese nutzen die Medien (YouTube, Netzseiten) um Ihr Gift der Spaltung unter die Menschen zu bringen, ganz so wie es in früheren Zeiten durch die Stasi etc. durchgeführt wurde. Internetseiten ohne Impressum, die lediglich zur Verbreitung von Lügen und Unwahrheiten dienen. In einem besonderen Fall sogar eine Radioseite eines Senders der Woche für Woche Menschen in die Show einlädt, um Stimmung im eigenen Lager zu machen.

Woran man das erkennen kann ist recht einfach, jede auch nur halbwegs redaktionell geführte Seite oder redaktionell geführter Sender sollte auf seinen Netzseiten ein Impressum haben, dort Fehlanzeige. Des weiteren werden auf der Netzseite keine Kommentare auf Ihren Wahrheitsgehalt überprüft. Nun, ist es denn nicht so, das ein Radiosender was mit Journalismus zu tun hat? Journalisten recherchieren doch, oder? Wie kann es dann sein das offensichtliche Lügen nicht gelöscht werden?

Da genau liegt der Kasus Knacktus, so könnt Ihr erkennen, was für ein Anliegen hinter den Kanälen liegt. Wie kommt es denn das die politischen Themen im Land seit Wochen in den Hintergrund fallen und es nur noch um Aufmerksamkeit, Sensationsgier aus Märchen Reichweitenerhöhung und dabei sogar nicht davor halt gemacht wird, mit auffällig (strafrechtlichen Bereich) gewordenen Personen zusammenzuarbeiten?

Vielleicht sollte sich der eine oder andere mal überlegen, wessen Geistes Kind er oder sie da zuhört. Auffällig sind auch die immer wieder gleichen Gäste die Woche für Woche am Telefon sind, aber da wollen wir jetzt mal nichts unterstellen, nicht wahr?

Fakt ist, von solchen Kanälen geht eine Spaltung sondergleichen durch Deutschland aus, wie man es sonst nur vom politischen Gegner gewöhnt ist. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

Friedensnobelpreis 2019 geht an den äthiopischen Regierungschef Abiy Ahmed

Der äthiopische Ministerpräsident Abiy Ahmed erhält den Friedensnobelpreis 2019. Der reformorientierte Regierungschef werde „für seine Bemühungen um Frieden und internationale Zusammenarbeit und insbesondere für seinen entschlossenen Einsatz zur Lösung des Grenzkonflikts mit dem benachbarten Eritrea“ geehrt, erklärte die Vorsitzende des norwegischen Nobelkomitees, Berit Reiss-Andersen, in Oslo.

Äthiopische Ministerpräsident Abiy Ahmed

Die Jury hatte in diesem Jahr die Wahl zwischen 301 Nominierten, unter ihnen 223 Persönlichkeiten und 78 Organisationen. Da die Namen der Kandidaten 50 Jahre lang unter Verschluss gehalten werden, ließ sich über den Preisträger vorab nur spekulieren. Als heißeste Kandidatin galt neben Ahmed die umstrittene Klimaaktivistin Greta Thunberg.

Damit wurde mit dem Friedensnobelpreis jemand ausgezeichnet, der sich für den Frieden unter den Menschen einsetzt. Er leitete die Liberalisierung der Wirtschaft ein, ließ politische Gefangene frei, erlaubte Rebellengruppen die Rückkehr ins Land und ließ Dutzende Vertreter aus Militär und Geheimdienst wegen mutmaßlicher Menschenrechtsverstöße festnehmen.

Zudem schloss er im vergangenen Jahr mit dem jahrzehntelang verfeindeten Nachbarland Eritrea ein Friedensabkommen. Er hat im vergangenen Jahr das Meiste getan, um die weltweit renommierteste politische Ehrung zu verdienen. Der Preis ehre alle Menschen, die in Äthiopien und ganz Ostafrika für Frieden und Versöhnung arbeiten.

Ein Mann der sich für den Frieden in seiner Heimat und mit seinen Nachbarn verdient gemacht hat, ein würdiger Friedensnobelpreisträger.

Das Ende der SPD?!

Die SPD, sie kommt nicht aus dem Umfrage-Tief und auch bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen musste sie historisch schlechte Werte hinnehmen. Wie geht es weiter? Wird die SPD auch in Thüringen ein ähnlich schlechtes Ergebnis einfahren?

Wenn man den jüngsten Umfrageergebnissen Glauben schenken kann, dann wird die SPD auch in Thüringen in der Versenkung verschwinden. Sie verstrickt sich in Ihrer nun monatelangen Wahl des neuen Vorsitzes und verliert die Wählerschaft immer mehr aus den Augen. Die Partei hat seit 1990 rund eine halbe Million Mitglieder und seit 1998 rund 13 Millionen Wähler verloren und kommt bei der Ursachenforschung keinen Meter voran. Darüber sollte sie nachdenken, aber das tut sie gerade nicht, wenn sie immer weiter nach links schwenkt. Die SPD hat die Mitte verloren.

Den aktuellen Mitgliederentscheid um den Parteivorsitz muss man kritisch sehen. Die aufwendige Mitgliederbefragung führt dazu, dass sich die SPD nur mit sich selbst beschäftigt.

Den Bürgern ist es egal, ob der Vorsitzende per Mitgliederentscheid oder auf einem Parteitag gewählt wird. Sie wollen jemanden der wählbar ist und die Partei wieder näher an den Bürger rückt, aber ist das mit dem zur Verfügung stehenden Personal überhaupt möglich?

Schaut man sich die Sonntagsfrage der letzten Monate an, so ist davon auszugehen das sich diese Partei in den nächsten Jahren unterhalb der 5% Hürde einpendeln wird, denn sie hat Ihre Glaubhaftigkeit bei Arbeiter und Bürger verspielt.

Dem Duo Olaf Scholz/Klara Geywitz rechnet man die besten Chancen zu, gerade da Olaf Scholz Finanzminister ist und in der Öffentlichkeit steht, dennoch wird es ohne einen Richtungswechsel und mehr Näher zum bürgerlichen Lager keine Verbesserung geben. Die SPD schafft sich ab, was würde wohl Willy Brandt dazu sagen?

Klimaschutz in Industrie stärker angehen – Die Wahrheit ist ernüchternd.

Bei der Eröffnung der Metallbearbeitungs-Messe Emo sagte der CSU-Politiker Andreas Scheuer am Montag in Hannover: „Wenn wir jetzt den Sprung nicht schaffen, die Anforderungen der Zukunft zu meistern – auch im Bereich des Klimaschutzes, der Klimaziele, der CO2-Neutralität, der vielen Innovationen -, dann verlieren wir den Anschluss.“

Heute schließt die Messe EMO Ihre Pforten. Vom 16. bis 21. September trafen sich rund 117.000 internationale Produktionsexperten aus 150 Ländern zur Weltleitmesse der Metallbearbeitung. „Mit diesem Ergebnis knüpft die EMO Hannover 2019 an das Boomjahr 2017 an. Angesichts der gedämpften Konjunkturerwartungen in den vergangenen Monaten ist der moderate Besucherrückgang als Erfolg zu werten.

Moderater Besucherrückgang ist sehr milde ausgedrückt, wie die folgenden Bilder belegen:

Wie wir sehen war dort gar nichts los, sinnbildlich ist auch die Stimmung von der Messe eher ernüchternd, denn im Moment wird so gut wie gar nichts innerhalb Deutschlands investiert, wenn dann geht es nur ins Ausland. Das sogenannte Klimapaket der Bundesregierung wird diesen Zustand noch verschlimmern, denn die Produktion wird aufgrund der höher anfallenden Kosten immer weiter ins Ausland verlagert werden.

Denn mit der bald anfallenden CO2 Steuer, des Kohle und Atomausstiegs, der damit verbunden steigenden Stromkosten, sowie der mehr als kläglichen Zusage das man die Infrastruktur schnellstmöglich ausbauen möchte, sehen die folgenden Jahre eher düster für den Industriestandort Deutschland aus.

Na, Gott sei Dank!

Junge Studentin soll NPD-Ortsvorsteher ablösen

Was war der Aufschrei groß:  Mit Stimmen von CDU, SPD und FDP wird im hessischen Altenstadt-Waldsiedlung der NPD-Politiker Stefan Jagsch einstimmig zum Ortsvorsteher gewählt. Das ganze Land war in hellem Aufruhr, denn das Framing kam ganz durcheinander. Die AfD war doch schon rechtsextrem und man will doch nicht mit solchen Menschen zusammenarbeiten. Nun aber passierte das undenkbare, ein NPD-Politiker ein Ortsvorsteher?

Nicht doch in unserem urdemokratischen Land, welches vor Toleranz nur so glänzt, da muss man doch munter weiter die demokratischen Strukturen zersetzen. Es besteht ja scheinbar keine Möglichkeit einen Gegner auf demokratischer Ebene mit argumentativen Mitteln zu besiegen. Wenn man das bei der AfD schon nicht schafft, na wie denn dann mit jemandem von der NPD?

Mit einem gemeinsamen Antrag wollen die Parteien nun schnellstmöglich ihren Fehler korrigieren und die Abwahl des Rechtsextremen erreichen. Eine mögliche Nachfolgerin ist nun gefunden.

  • Die junge CDU-Politikerin Tatjana Cyrulnikov kandidiere für den Posten, sagte ein Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion.
  • Die 22-jährige Studentin gehört dem Ortsbeirat Waldsiedlung an und ist Vorsitzende der Jungen Union Wetterau.

Ein Termin für die nächste Sitzung des Ortsbeirats, wo die Abwahl von Jagsch vollzogen werden soll, steht jedoch noch nicht fest.

Bei der ganzen Geschichte frage ich mich, wie es überhaupt zur Wahl des NPD-Politikers kommen konnte? Die Ortsbeiratsmitglieder hatten als Argumente unter anderem angeführt: Es gab keinen anderen Kandidaten und die Parteizugehörigkeit habe keine Rolle gespielt. Ein CDU-Vertreter sagte, Jagsch könne zudem mit dem Computer umgehen und Mails schreiben.

Da weiß man wirklich nicht, ob man lachen oder weinen soll.

Die Wahrheit über #unteilbar!

„Unteilbar“ hat prominente Unterstützung: Die Bundes-SPD verschickte Mitte Juli eine Pressemitteilung, in der sie verkündete, dem „Unteilbar“-Bündnis beigetreten zu sein. Allerdings wird die Regierungspartei damit Teil eines Zusammenschlusses, den selbst manche Sozialdemokraten kritisch bewerten, auch wenn sie die grundsätzlichen Ziele der Demonstration unterstützen. So weltoffen und „unteilbar“, wie das Bündnis behauptet zu sein, ist es gar nicht.

Einer der Mitanmelder ist Mitglied der „Roten Hilfe“. Die unterstützt nach eigener Aussage linke Aktivisten, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Sie wird im Verfassungsschutzbericht 2018 als linksextremistische Organisation geführt.

Für die Demonstration an diesem Samstag in Dresden wünschen sich die Organisatoren, dass die Teilnehmer ohne Fahnen kommen – und wenn, dann bitte mit Gewerkschaftsfahne, Refugees-Welcome-Fahne oder Regenbogen-Fahne. 50 Busse wurden gebucht, auch zwei Sonderzüge aus Berlin brachten tausende Demonstranten nach Dresden.

Scholz, Kipping, Riexinger, Silbermond etc. unterstützten den Aufruf zu dieser Wahlparty der etablierten Parteien. Ja genau, nichts anderes war das gestern in Dresden. Ausgegrenzt wurden alle anderen, das versteht diese „Unteilbar“ Bewegung unter Toleranz. Nun das ist Ausgrenzung und Intoleranz, genau das Gegenteil von dem was sie den Wählern vermitteln wollen.

Um es mit den Worten des sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer zu sagen: „auch Kräfte wie die Antifa mit von der Partie sind“. Es sei „gut und wichtig“, dass es Menschen gebe, die die Demokratie und den Rechtsstaat bei der Demonstration verteidigen wollten, sagte er der Zeitung „Freie Presse“. Aber „der Zweck heiligt nicht immer die Mittel“.

Von wem geht die politische Gewalt in Deutschland aus?

Erstes Halbjahr 2019: 24 Gewaltopfer von AfD

In Deutschland wurden in den Monaten April, Mai und Juni 2019 insgesamt 31 gewaltsame Angriffe auf Politiker verzeichnet. Diese Anzahl von Fällen von Körperverletzung oder gefährlicher Körperverletzung registrierte die Polizei in dem genannten Zeitraum. Mehr als dreiviertel der Angriffe fand gegen Politiker der AfD statt.  Damit ist die AfD ein Hauptopfer politischer Gewalt. Die mediale Berichterstattung spiegelt das in keinster Weise wider.

Die mutmaßlichen Täter kamen laut Polizeiangaben meist aus dem linken Spektrum. In einigen Fällen konnte der Tathintergrund angeblich nicht klar zugeordnet werden. Bei früheren Anfragen hatte sich ein ähnliches Bild ergeben. So listete die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD für das erste Quartal 217 Straftaten gegen Repräsentanten oder Mandatsträger von Parteien auf, von denen sich 114 gegen die AfD richteten. In dieser Statistik waren auch Angriffe auf Parteibüros eingerechnet.

Somit kann man klar festhalten, dass die AfD im ersten Halbjahr 2019 das Hauptopfer politischer Gewalt in Deutschland ist. Ebenso werden die Interessenten und Mitglieder immer wieder in der Öffentlichkeit sogar zum Teil von den Medien angegangen. Soviel zur Demokratie in Deutschland.

Es ist bezeichnend das die Medien und die etablierte Politik das immer wieder verschweigen oder als Nichtigkeiten abtun. Ein Armutszeugnis wie hier in Deutschland Politik und Wahlkampf betrieben wird, in einer Demokratie sollte niemand angst haben müssen, aber da scheint die hochgelobte Toleranz ein Ende zu haben.

Warum die Kanzlerin eine Diktatur errichtet hat

Sie ist aus dem Urlaub zurück, immer noch kein Wort zu den Vorfällen der letzten Wochen, warum auch wir sitzen es aus, Merkels erfolgreiche Politik.

Bei einer Bürgerdiskussion in Mecklenburg-Vorpommern verteidigte Bundeskanzlerin Angela Merkel, wie wir es von Ihr gewöhnt sind, Sie redet drum herum. Ein Lokalpolitiker warf der Kanzlerin vor, Deutschland „im Namen der Toleranz in eine Diktatur“ geführt zu haben. Wie reagierte die Gott-Kanzlerin? Natürlich laut den Deutschen Leitmedien ganz gelassen.

Aber schauen wir uns doch mal Ihre Antwort genau an. Frau Merkel entgegnete. Die Tatsache, dass der Politiker beim Leserforum der „Ostsee-Zeitung“ mit seiner Frage nicht gefährdet sei, sage schon genug. Sie habe zudem nicht den Eindruck, dass AfD-Mitglieder im Bundestag Hemmungen hätten, Ihr die Meinung zu sagen.

Frau Merkel, die Frage war nicht auf den Bundestag und die Parteispitzen im Bundestag bezogen, sondern auf die AfD Mitglieder im Land. Hier konnte man wieder einmal sehen, wie die Gott-Kanzlerin sich aus der Affäre gezogen hat, in dem Sie gar nicht auf die Frage ein ging.

Auch im Bezug auf Ihre verfehlte Flüchtlingspolitik die dieses Land mehr und mehr in den Abgrund reißt, gab es dieselben flauen Floskeln wie immer: Mit der Kontroverse um Ihre Flüchtlingspolitik müsse sie leben, sagte die CDU-Politikerin am Dienstag in Stralsund. „Und trotzdem würde ich immer sagen, dass es richtig war, dass wir in einer humanitären Ausnahme- und Notsituation geholfen haben.“ 

Deutschland könne nicht nur seinen eigenen Wohlstand pflegen, sondern sei Teil der Welt. „Wir können nicht an uns alleine denken“, betonte Merkel. Die Kanzlerin bezeichnete die Seenotrettung im Mittelmeer als „Gebot der Menschlichkeit“, kritisierte aber auch Schmuggler und Schleuser.

Mit anderen Worten sie kritisiert die Schmuggler und Schlepper die Sie mit Ihrer Bundesregierung und eben dieser Politik, Ihrer eigenen Agenda unterstützt und finanziert. Das Fazit der Veranstaltung ist, das die Gott-Kanzlerin zurück ist, genau so uneinsichtig und gegenüber Deutschland destruktiv wie vor dem Urlaub, und warum kann sie das?

Nun, weil Sie es kann und niemand widerspricht.