Wieviel SED steckt noch in Kanzlerin Angela Merkel? Personelle Konsequenzen nach der Thüringen-Wahl: Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte, ist von seinem Amt zurückgetreten. Hirte teilte am Samstag über den Kurzbotschaften dienst Twitter mit, Kanzlerin Angela Merkel (CDU) habe ihm in einem Gespräch mitgeteilt, „dass ich nicht mehr Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Länder sein kann“. Er habe daher um seine Entlassung gebeten, schrieb Hirte.

Hintergrund war Hirtes Glückwunsch-Tweet an Thomas Kemmerich (FDP) nach dessen Wahl zum Ministerpräsidenten.

Frau Bundeskanzlerin zeigt nun immer mehr Ihr wahres Gesicht einer Staatsratsvorsitzenden Ihres Zentralkommites der Blockparteien. Eine freie demokratische Wahl wurde rückgängig gemacht, es wurde Druck auf den neuen Ministerpräsidenten Kemmerich ausgeübt, dem Landesvorsitzenden der CDU Mike Mohring wurde der Rücktritt nahe gelegt, und nun werden alle nicht Linientreuen Mitglieder der CDU auf die Guillotine gelegt.
Wer jetzt noch nicht verstanden hat, dass Frau Merkel diktatorische Anwandlungen besitzt, und dieses ehemals einigermaßen demokratische Land mit Ihrer Rot-Rot-Grün-Schwarzen Agenda umbaut in einen faschistisch sozialistischen Staat, dem ist nicht mehr zu helfen.
Willkommen in der Merkokratie der DDR 4.0.
Carsten Jahn








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