Ein weiteres Jahr geht nun dem Ende zu. Auch das Jahr 2025 war eine Achterbahnfahrt. Aber eines ist konstant geblieben. Ihr, meine lieben Zuschauer, Abonnenten und Leser auf meinen Kanälen. An dieser Stelle möchte ich einfach mal eines sagen:

Vor 2000 Jahren feiert die alten Germanen und Kelten noch das Julfest.
Das Julfest sollte auch in unseren Erinnerungen verbleiben, weil es ein uraltes germanisches und keltisches Fest zur Wintersonnenwende ist, das die Rückkehr des Lichts, die Hoffnung auf Erneuerung und den Neubeginn nach der dunkelsten Zeit des Jahres feiert, mit Bräuchen wie Feuern, um böse Geister zu vertreiben, und Opfergaben für Fruchtbarkeit und ein gutes neues Jahr, was heute in modernen Bräuchen (wie dem Julbock oder Julklap) und dem christlichen Weihnachtsfest nachwirkt.
In den folgenden Jahrhunderten wurde aus dem Julfest in Germanicum das heutige Weihnachten. Die Geburt Jesus, der als Sohn Gottes zur Welt kam, um die Menschheit zu erlösen, wurde zum Anlass genommen.
Man wählte das Datum des 25. Dezember, um mit dem römischen Fest der Wintersonnenwende und des Sonnengottes zusammenzufallen und dessen Bedeutung neu zu deuten.
Es wurde zum Fest der Liebe macht, während es für viele Menschen weltweit vor allem ein Fest der Familie, des Zusammenkommens und der Traditionen ist, mit Bräuchen wie Schenken, Schmücken und Besinnlichkeit, das die Verbundenheit stärkt und eine Chance zur Reflexion bietet, unabhängig vom religiösen Hintergrund.
In diesem Sinne wünsche ich allen ein wunderschönes Jul/Weihnachtsfest.
Euer
Carsten







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