Björn Höcke ist aber nicht der bayerische König Ludwig, die SPD oder die SPD nahe Organisation, wie das damalige Reichsbanner: Schwarz-Rot-Gold in den 1920ern und 1930ern und auch nicht der Spiegel. Nein, er ist Björn Höcke von der AfD und wir schreiben das Jahr 2025.
Noch wichtiger zur Einordnung des Urteils gegen Höcke:

Die erste Verurteilung wegen der Verwendung der Parole „Alles für D…“ fand am 1. Februar 2006 statt.
Das Oberlandesgericht Hamm verurteilte einen Neonazi namens Sascha Krolzig wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen gemäß § 86a StGB.
Mit anderen Worten, diese ach so schlimme „NS-Parole“ wurde 61 Jahre lang in Deutschland verwendet ohne das es je jemanden interessiert hat. Keinen Sozen, keinen Grünen und auch keinen Linken. Diese Parole wurde durchaus auch teilweise von Politikern etablierter Parteien benutzt, ohne sie überhaupt als NS-Parole zu assoziieren.
Auch das Sturmgeschütz der Demokratie (Der SPIEGEL)in Deutschland benutze diese Parole.

Das sogar nach dem Urteil aus 2006. Nicht ein Grüner oder Linker hat sich im Jahr 2023 darüber aufgeregt und eine Anzeige erstattet.
Auch die Sozialdemokraten hüllten sich jahrzehnte lang in Schweigen, wohl wissend warum:

Die Parole „Alles für Deutschland“ ist NACHWEISLICH eine nicht nur (aber auch) von der SPD (!) bzw. SPD-naher Organisationen wie dem Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold in den 1920ern und 1930ern genutzte Parole.
Spaßig wird es aber erst, wenn man dann in der Historie noch ein bisschen weiter gräbt. Da stößt man auf einmal auf eine königliche Proklamation aus dem Jahr 1848.


Gut das es damals noch keine Grünen gab, nicht war Herr Striegel?

Sebastian Striegel hatte Björn Höcke wegen der Merseburg-Rede angezeigt und die Ermittlungen ins Rollen gebracht.
Im Landtagswahlkampf 2021 in Sachsen-Anhalt, hatte Björn Höcke in seine Rede geschlossen mit den Worten: „Alles für unsere Heimat, alles für Sachsen-Anhalt, alles für Deutschland“ in einem Dreiklang gesagt.
Das nahm dieser Grünen Politiker, unter Beifallsbekundungen der Linken, der Sozen und natürlich Ihrer zivilgesellschaftlichen, steuerfinanzierten, gepamperten NGOs zum Anlass, den mit Abstand aussichtsreichsten Kandidaten, für das Amt des Ministerpräsidenten in Thüringen, anzuzeigen.
Bis zum Prozess gegen Höcke, dürften 90% der Bundesbürger die Parole nicht als strafbewährt und/oder als von der NSDAP auch (!) genutzt bekannt gewesen sein. Es handelt sich also um Schauprozesse gegen Björn Höcke, die eindeutig politisch motiviert sind und eigentlich in Richtung NS-Verharmlosung gehen.
Nicht nur das die Verurteilungen schon politisch motiviert waren, diese wurden gestern vom Bundesgericht auch noch bestätigt.

Es sind politisch motivierte Urteile, um der AfD und seinem Spitzenkandidaten in Thüringen zu schaden. Denn Höcke und die AfD, führen seit Jahren mit großem Abstand, die Umfragen in Thüringen an.









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