In dieser Woche sollen die Gespräche für einen Waffenstillstand und anschließende Friedensgepräche weitergehen. Aber es scheint das man kein Interesse an Frieden hat, oder bestimmte Kräfte das auf keinen Fall erlauben wollen.

Innerhalb der letzten 24 Std. gab es scheibar Anschläge auf russische Infrastruktur bei denen auch zivile Opfer ( 7 Tote, 70 Verletzte) zu beklagen waren. Es wurden im Gebiet Kursk und Brjansk, 2 Brücken gesprengt. Die beiden Unglücksorte liegen geografisch relativ nahe beieinander (rund 200 Kilometer), beide grenzen an die Ukraine.

Am Sonntagmittag griffen Partisanen mit SBU (ukr.Geheimdienst) Unterstützung vier russische Luftwaffenstützpunkte im Landesinneren an. 1800 Kilometer innerhalb Russlands brennen etliche strategische Bomber der Russen auf dem Olenya-Stützpunkt.
Zusätzlich zum Angriff auf Olenya gab es fast gleichzeitig auch einen Drohnen-Angriff auf den strategischen Luftwaffen-Stützpunkt Belaya – ganz im Osten Russlands und etwa 5500 Kilometer entfernt von der aktuellen Frontlinie in der Ukraine.
Laut einem Bericht der FT, der sich auf Informanten im SBU beruft, wurden auch der Iwanowo-Stützpunkt, 250 Kilometer nordöstlich von Moskau, und der Djagilewo-Stützpunkt (Region Rjasan) von ukrainischen Drohnen angegriffen.
Es gibt veröffentlichte Aufnahmen das die Drohnen von LKW aus gestartet wurden. Das bedeutet, es muss innerhalb Russlands eine Menge Schläferzellen geben, die gut koordiniert am heutigen Tag zugeschlagen haben.
Auch hatten die russischen Streitkräfte keinerlei große Vorwarnzeit, da man die Drohnen in unmittelbarer Nähe zu den Stützpunkten gestartet hat. Das wr kein im Affekt durchgeführter Angriff.
DIESER ANGRIFF BRAUCHTE EINE LANGE VORLAUFZEIT!
Man kann davon ausgehen, das dieser Angriff schon seit Monaten vorbereitet wurde. Logstik, Strategie und der organisierte Ablauf lassen darauf schließen. Man hätte diesen Angriff auch nach scheiternden Gesprächen durchführen können.
Nein, man hat diesen Angriff jetzt, wenige Tage vor den nächsten Gesprächen durchgeführt.

Nach den Anschlägen auf die 4 Stützpunkte hat der russische Präsident Wladimir Putin eine außerordentliche Sitzung des Sicherheitsrats einberufen. Jetzt stellt sich die Frage wie Russland darauf reagieren wird?
Welche Auswirkungen wird das, wie auch die russischen Drohenangriffe der vergangen Tage, auf den diese Woche staffinden Gipfel haben? Es sieht nicht danach aus, das beide Seiten ein Interesse an einem sofortigen Waffenstillstand und anschließendem Frieden haben.
Die russische Seite sieht sich in der andauernden Gefahr bestätigt und die ukrainische Seite, durch die EU gestärkt, hat scheinbar kein Interesse klein beizugeben.







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