Massive Wiederaufforstung könnte jahrzehntelangen CO2-Ausstoss neutralisieren. Bäume sind die effektivste Maßnahme gegen den Klimawandel. Das schreiben Forscher der ETH Zürich in einer neuen Studie. Klar, Bäume wandeln Kohlenstoffdioxid (CO2) in Sauerstoff um. Je mehr Bäume wir pflanzen, desto mehr CO2 können wir aus der Atmosphäre herausfiltern. Ziemlich einfach. Aber warum fällt uns das erst jetzt ein? Weil die nötige Technik gefehlt hat, um zu klären, wie viel Platz es auf der Erde für neue Wälder gibt. Das hat uns Constantin Zohner erzählt. Er gehört zum ETH-Team, das den weltweiten Baumbestand untersucht hat.
Und damit wäre dann mal das Klimawandel Problem gelöst, ohne das man Steuern erheben muss, ohne das man in einen Kulturkampf verfallen muss, und vielleicht einfach mal wieder miteinander redet und eine weltweite konstruktive Lösung findet.
Wälder, abzuholzen um Windkrafträder zu bauen gehört mit Sicherheit nicht dazu liebe Grüne. Nun wollen wir doch mal sehen, ob es möglich ist das sich die Bewegungen und die Partei nicht einer einfachen Lösung verschließt?
Das Ergebnis dieser Analyse ist beeindruckend: Auf der Erde wäre noch Platz für ein Drittel beziehungsweise 900 Millionen Hektar Wald. Das ist eine Fläche ungefähr so groß wie die USA. Schaffen wir das, wären die neuen Wälder in der Lage, 205 Milliarden Tonnen CO2 aus der Atmosphäre zu saugen und abzuspeichern. Das wären etwa zwei Drittel der 300 Milliarden Tonnen, die wir seit der industriellen Revolution ausgestoßen haben.
So kann es gehen, wenn man einfach mal die Ideologie aus der Nummer rausnimmt, denn Heimatschutz ist auch Umweltschutz, und der fängt beim Erhalt unseres Waldes an.







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